An Aristotelian Realist Philosophy of Mathematics

Mathematics as the Science of Quantity and Structure

Author: J. Franklin

Publisher: Springer

ISBN: 1137400730

Category: Mathematics

Page: 308

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Mathematics is as much a science of the real world as biology is. It is the science of the world's quantitative aspects (such as ratio) and structural or patterned aspects (such as symmetry). The book develops a complete philosophy of mathematics that contrasts with the usual Platonist and nominalist options.

God and Abstract Objects

The Coherence of Theism: Aseity

Author: William Lane Craig

Publisher: Springer

ISBN: 3319553844

Category: Philosophy

Page: 540

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This book is an exploration and defense of the coherence of classical theism’s doctrine of divine aseity in the face of the challenge posed by Platonism with respect to abstract objects. A synoptic work in analytic philosophy of religion, the book engages discussions in philosophy of mathematics, philosophy of language, metaphysics, and metaontology. It addresses absolute creationism, non-Platonic realism, fictionalism, neutralism, and alternative logics and semantics, among other topics. The book offers a helpful taxonomy of the wide range of options available to the classical theist for dealing with the challenge of Platonism. It probes in detail the diverse views on the reality of abstract objects and their compatibility with classical theism. It contains a most thorough discussion, rooted in careful exegesis, of the biblical and patristic basis of the doctrine of divine aseity. Finally, it challenges the influential Quinean metaontological theses concerning the way in which we make ontological commitments.

The Idea of Principles in Early Modern Thought

Interdisciplinary Perspectives

Author: Peter R. Anstey

Publisher: Taylor & Francis

ISBN: 1315452685

Category: Philosophy

Page: 320

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This collection presents the first sustained examination of the nature and status of the idea of principles in early modern thought. Principles are almost ubiquitous in the seventeenth and eighteenth centuries: the term appears in famous book titles, such as Newton’s Principia; the notion plays a central role in the thought of many leading philosophers, such as Leibniz’s Principle of Sufficient Reason; and many of the great discoveries of the period, such as the Law of Gravitational Attraction, were described as principles. Ranging from mathematics and law to chemistry, from natural and moral philosophy to natural theology, and covering some of the leading thinkers of the period, this volume presents ten compelling new essays that illustrate the centrality and importance of the idea of principles in early modern thought. It contains chapters by leading scholars in the field, including the Leibniz scholar Daniel Garber and the historian of chemistry William R. Newman, as well as exciting, emerging scholars, such as the Newton scholar Kirsten Walsh and a leading expert on experimental philosophy, Alberto Vanzo. The Idea of Principles in Early Modern Thought: Interdisciplinary Perspectives charts the terrain of one of the period’s central concepts for the first time, and opens up new lines for further research.

Was ist Mathematik?

Author: Richard Courant,Herbert Robbins

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3642137016

Category: Mathematics

Page: 400

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"Was ist Mathematik?" lädt jeden ein, das Reich der Mathematik zu betreten, der neugierig genug ist, sich auf ein Abenteuer einzulassen. Das Buch richtet sich an Leser jeden Alters und jeder Vorbildung. Gymnasiallehrer erhalten eine Fülle von Beispielen, Studenten bietet es Orientierung, und Dozenten werden sich an den Feinheiten der Darstellung zweier Meister ihres Faches erfreuen.

Zahl und Wirklichkeit

eine philosophische Untersuchung über die Anwendbarkeit der Mathematik

Author: Torsten Wilholt

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Mathematics

Page: 309

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Die Anwendbarkeit der Mathematik in den empirischen Wissenschaften bedarf einer philosophischen Erklärung. Dabei geht es einerseits um eine Erklärung, warum Wissen über abstrakte und von der Erfahrungswirklichkeit scheinbar völlig unabhängige Gegenstände wie beispielsweise Zahlen relevant für die Wissenschaften von konkreten Gegenständen sein kann, und andererseits um eine Erklärung, wie wir als konkrete Wesen überhaupt etwas über mathematische Gegenstände wissen können. Manche Philosophen möchten diese Probleme lösen, indem sie die Existenz der mathematischen Gegenstände schlichtweg leugnen. Der Autor weist solche nominalistischen Ansätze nach einer gründlichen Würdigung zurück. Denn es zeigt sich, dass der Nominalismus nicht befriedigend erklären kann, wie die Mathematik uns ihren Gegenstandsbereich nur vorspiegeln und dennoch anwendbares Wissen zur Verfügung stellen kann. Dagegen kann der Mathematische Realismus, der davon ausgeht, dass es tatsächlich abstrakte Gegenstände gibt, auf die sich der mathematische Diskurs bezieht, die Probleme beantworten. Er muss dazu allerdings ein "behutsamer" Mathematischer Realismus werden, demzufolge die abstrakten mathematischen Gegenstände Universalien sind, die Realisierungen in der Erfahrungswirklichkeit besitzen. Dies kann sowohl die Anwendbarkeit in empirischen Kontexten erklären als auch den Umstand, dass konkrete Wesen in der Lage sind, verlässliche Überzeugungen über mathematische Gegenstände zu bilden. Diese Position wird mit ihren Konsequenzen und Einschränkungen ausführlich diskutiert, insbesondere anhand der exemplarischen Fälle der Arithmetik und reellen Analysis.

Die Methodologie der wissenschaftlichen Forschungsprogramme

Author: Imre Lakatos

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 366308082X

Category: Technology & Engineering

Page: 255

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Royal Society, betrachtet die Hexentheorie als das Musterbeispiel empirischen Denkens. Wir müssen das empirische Denken definieren, ehe wir mit Hume anfangen, Bücher zu verbren nen. Das wissenschaftliche Denken konfrontiert die Theorien mit den Tatsachen; und eine der Hauptbedingungen dabei ist, daß die Theorien von den Tatsachen gestützt sein müs sen. Wie ist das nun des genaueren möglich? Darauf sind mehrere verschiedene Antworten vorgeschlagen worden. Newton selbst glaubte, seine Gesetze aufgrundder Tatsachen bewiesen zu haben. Er war stolz darauf, keine bloßen Hypothesen anzubieten; er veröffentlichte nur Theorien, die aufgrundder Tatsa chen bewiesen waren. Und zwar behauptete er, seine Gesetze aus den Keplerschen 'Erschei nungen' abgeleitet zu haben. Doch das war Unsinn, denn nach Kepler bewegten sich die Plane ten in Ellipsen, nach Newton aber wäre das nur richtig, wenn die Planeten nicht gegenseitig ihre Bewegung stören würden, und eben dies tun sie. Daher mußte Newton eine Störungstheo rie entwickeln, nach der sich kein Planet auf einer Ellipse bewegt. Heute kann man leicht zeigen, daß sich kein Naturgesetz aus endlich vielen Tatsa chen schlüssig ableiten läßt; doch man liest immer noch, wissenschaftliche Theorien würden aufgrundder Tatsachen bewiesen. Woher kommt diese hartnäckige Sperre gegen die elemen tare Logik? Das läßt sich sehr einleuchtend erklären. Die Wissenschaftler möchten ihren Theorien Achtung verschaffen, sie sollen die Bezeichnung 'Wissenschaft' verdienen, also echte Erkenntnis sein. Nun bezog sich im 17. Jahrhundert, als die Wissenschaft entstand, die wichtigste Erkenntnis auf Gott und den Teufel, auf Himmel und Hölle.

Natur und Zahl

Die Mathematisierbarkeit der Welt

Author: Bernulf Kanitscheider

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3642377084

Category: Philosophy

Page: 385

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Die Mathematik hat sich seit dem Entstehen der modernen Naturwissenschaft im 16. Jh. als das entscheidende Erkenntnisinstrument erwiesen, so dass die Mathematisierung der Theorien eines Faches als Kriterium seiner Reife betrachtet wurde. Dennoch ist der Grund für diesen unerwarteten Anwendungserfolg immer dunkel geblieben. Warum lässt sich die materielle Natur mit dem geistigen Werkzeug der Zahlen und geometrischen Formen so perfekt erfassen? Diese Frage ist eng verknüpft mit dem ontologischen Status abstrakter Objekte: Wo sind sie beheimatet, in den Dingen als Strukturen, im Hintergrund als Ideen, oder sind sie nur Fiktionen? Die Hypothese dieses Buches folgt einer Idee von P.A.M. Dirac, der vermutete, dass die Natur eine innere mathematische Qualität besitzt.

Das Schwein, das unbedingt gegessen werden möchte

100 philosophische Gedankenspiele

Author: Julian Baggini

Publisher: N.A

ISBN: 9783492048682

Category:

Page: 311

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Gilt Flirten im Internet schon als Fremdgehen? Darf man jemanden für etwas bestrafen, das er noch nicht verbrochen hat? Wie wissen wir, ob wir wach sind oder träumen? Baggini knackt 100 'philosophische Nüsse'. Darf ein überzeugter Vegetarier das Fleisch e

Space, Time, and Deity

Author: A. Samuel

Publisher: Рипол Классик

ISBN: 5874435255

Category: History

Page: 22

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Space, Time, and Deity. The gifford lectures at glasgow 1916-1918. In two volumes: Volume I

Erfahrung und Beweis. Die Wissenschaften von der Natur im 13. und 14. Jahrhundert

Experience and Demonstration. The Sciences of Nature in the 13th and 14th Centuries

Author: Alexander Fidora,Matthias Lutz-Bachmann

Publisher: Oldenbourg Verlag

ISBN: 3050047097

Category: Literary Criticism

Page: 310

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Dieser Band untersucht den Beitrag der Philosophie des 13. und 14. Jahrhunderts zur Epistemologie der Naturwissenschaften. Im Zentrum steht die Frage, wie die mittelalterlichen Autoren im Anschluss an die Aristoteles-Rezeption und angesichts des Aufkommens der neuen naturkundlichen Disziplinen das Verhältnis von Erfahrung und Beobachtung einerseits und den strengen Ansprüchen von apriorischem Beweiswissen andererseits bestimmen. Die hier versammelten Untersuchungen bieten einen umfassenden und bisher in der Forschung nicht geleisteten Überblick über die Bedeutung und Reichweite der epistemologischen Debatten im Hinblick auf die Wissenschaften von der Natur in jener Zeit. Dabei eröffnen sich zugleich systematische Perspektiven zu Fragen der Epistemologie der Gegenwart, etwa zum Problem der Induktion, der Subordination und der Anwendung der Wissenschaften.

Raum · Zeit · Materie

Vorlesungen über Allgemeine Relativitätstheorie

Author: Hermann Weyl

Publisher: Springer

ISBN: N.A

Category: Science

Page: 338

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.