Handbook of Qualitative Research Techniques and Analysis in Entrepreneurship

Author: Helle Neergaard,Claire M. Leitch

Publisher: Edward Elgar Publishing

ISBN: 1849809879

Category: BUSINESS & ECONOMICS

Page: 480

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One of the most challenging tasks in the research design process is choosing the most appropriate data collection and analysis technique. This Handbook provides a detailed introduction to five qualitative data collection and analysis techniques pertinent to exploring entrepreneurial phenomena. Techniques for collecting and analysing data are rarely addressed in detail in published articles. In addition, the constant development of new tools and refinement of existing ones has meant that researchers often face a confusing range from which to choose. The experienced and expert group of contributors to this book provide detailed, practical accounts of how to conduct research employing focus groups, critical incident technique, repertory grids, metaphors, the constant comparative method and grounded theory. This Handbook will become the starting point for any research project. Scholars new to entrepreneurship and doctoral students as well as established academics keen to extend their research scope will find this book an invaluable and timely resource.

Grounded theory

Strategien qualitativer Forschung

Author: Barney G. Glaser,Anselm L. Strauss,Axel T. Paul

Publisher: N.A

ISBN: 9783456849065

Category:

Page: 278

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Der Klassiker über den qualitativen Forschungsansatz der "Grounded Theory", geschrieben von den Entwicklern dieser Methode "Obwohl unser Buch sich in erster Linie an Soziologen richtet, glauben wir, dass es jedem nutzen kann, der daran interessiert ist, soziale Phänomene zu untersuchen politischer, pädagogischer, wirtschaftlicher, industrieller oder welcher Art auch immer." In der Tat ist "Grounded Theory" quer durch die wissenschaftlichen Disziplinen zum Standardbegriff der qualitativen Sozialforschung ge - worden. Die inzwischen zum Klassiker avancierte Arbeit von Glaser und Strauss eröffnet eine lehrbare und auch lernbare Forschungsstrategie. Das Konzept bietet eine Antwort auf das Problem, die oft schmerzlich empfundene Lücke zwischen empirischer Forschung und Theorie zu schliessen.

Mixed Methods

Methodologie, Forschungsdesigns und Analyseverfahren

Author: Udo Kuckartz

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531932675

Category: Social Science

Page: 162

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Mixed Methods-Ansätze gelten mittlerweile im angelsächsischen Raum als „drittes methodologisches Paradigma“ jenseits der Dualität von qualitativ versus quantitativ. Dieses Buch macht Forscher aus den Sozial- und Erziehungswissenschaften mit diesem neuen Methodenverständnis vertraut und gibt eine praktische Einführung in Designformen und Analysemethoden.

Entrepreneurial Universities

Author: Basilius Eberle

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640645030

Category: Business & Economics

Page: 20

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lst. f. Organisation und Unternehmensfürung Prof. Lehmann), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Universitäten als Bildungseinrichtungen müssen sich den Herausforderungen, die ein verändertes Arbeitsumfeld, nicht zuletzt durch die Globalisierung und Dynamisie-rung der Märkte an sie stellt. Dadurch entsteht vermehrt der Druck, Studenten auf eine Lebenswirklichkeit vorzubereiten, die von zunehmender Unsicherheit und Komplexität geprägt ist (Gibb und Hannon, 2006, S. 5). Dazu gehören regelmäßige Stellenwechsel ebenso wie globale Mobilität und die Fähigkeit, sich auf fremde Kulturen einzulassen (Goshal und Gratton, 2002). In diesem Szenario kann der Universitätsabschluss nicht mehr als Garantie für eine lebenslange Anstellung angesehen werden als vielmehr als Eintrittskarte in die Arbeitswelt. Ebenso ist der Wandel unserer Gesellschaft zu einer Wissensgesellschaft nicht mehr aufzuhalten. Besonders rohstoffarme Länder wie Deutschland tun daher gut daran, den Produktionsfaktor Wissen zu fördern und seine Anwendung in Innovationen zu unter-stützen. Einen großen Beitrag zur Verbreitung des Produktionsfaktors Wissen stellen dabei die Universitäten dar. Das Problem der Universitäten ist aber, dass sie zwar sehr viel Wissen generieren und für die Gesellschaft bereitstellen, der Transfer hin zur Wirt-schaft und damit zu einer Anwendung unterbleibt aber oftmals. Um es zugespitzt zu formulieren wäre das eine Verschwendung von Steuergeldern, bei der nichts als Grund-lagenforschung herauskommt (Flueglistaller, 2004, S. 22). Doch die Universitäten haben auf den Ruf nach mehr Anwendungsbezug und Wissens-transfer reagiert: Sie sind unternehmerischer geworden (Mowery et al., 2004, Siegel, 2006). Spätestens seit dem sog. Bah-Doyle Act aus dem Jahr 1980 werden Universitä-ten vermehrt dazu angespornt, ihre Forschungsergebnisse zu vermarkten. Daher haben die Universitäten seit den 80er Jahren ihre unternehmerischen Aktivitäten auf vielen Feldern erweitert: Das Patent- und Lizenzwesen, die Schaffung von soge-nannten incubators und science-parks, sowie die Einrichtung von Transferstellen, um den Universitäten den Transfer des geschaffenen Wissens hin zu kommerzialisierbaren Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern. Die Hauptfrage, mit der sich diese Arbeit beschäftigt ist, ob eine Kultur des Entrepreneurships, wie sie beispielsweise an der TUM München propagiert wird wirklich zu einem verbesserten Technologietransfer von der Universität hin zur Wirtschaft führt und wie sich dieser Wissenstransfer messen lässt.

Überflieger

Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht

Author: Malcolm Gladwell

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 3593405016

Category: Political Science

Page: 272

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Malcolm Gladwell, Bestsellerautor und Star des amerikanischen Buchmarkts, hat die wahren Ursachen des Erfolgs untersucht und darüber ein lehrreiches, faszinierendes Buch geschrieben. Es steckt voller Geschichten und Beispiele, die zeigen, dass auch außergewöhnlicher Erfolg selten etwas mit individuellen Eigenschaften zu tun hat, sondern mit Gegebenheiten, die es dem einen leicht und dem anderen unmöglich machen, erfolgreich zu sein. Die Frage ist nicht, wie jemand ist, sondern woher er kommt: Welche Bedingungen haben diesen Menschen hervorgebracht? Auf seiner anregenden intellektuellen Erkundung der Welt der Überflieger erklärt Gladwell unter anderem das Geheimnis der Softwaremilliardäre, wie man ein herausragender Fußballer wird, warum Asiaten so gut in Mathe sind und was die Beatles zur größten Band aller Zeiten machte.

Das Social-Media-Marketing-Buch

Author: Dan Zarrella

Publisher: O'Reilly Germany

ISBN: 3868992383

Category:

Page: 254

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Unternehmen, Agenturen und Freiberufler stromen in soziale Netzwerke wie Facebook und entdecken die vielen anderen Moglichkeiten im Social Web. Doch aller Anfang ist schwer: Wer noch nicht Social Media-affin ist - und das sind nach wie vor so einige -, muss sich zunachst einmal einen Uberblick uber diese noch junge Medienlandschaft verschaffen. Wem es so geht, der findet in diesem Buchlein optimale Unterstutzung. Kompakt, prazise und gut verstandlich fuhrt Dan Zarrella in die vielseitigen "sozialen" Mediengattungen ein. Die deutsche Ausgabe prasentiert zusatzlich deutsche Dienste wie XING und Qype sowie Fallbeispiele aus dem deutschsprachigen Raum. Fur die 2. Auflage wurde das Buch komplett uberarbeitet und aktualisiert. Aus dem Inhalt: Was ist Social Media Marketing? Bloggen Twitter und Microblogging Soziale Netzwerke Mediasharing Social News, Bookmarking und Curation Social Location Sharing Verbraucherportale Foren Strategien fur Ihren Social Media-Auftritt Erfolgskontrolle

International Entrepreneurship

Author: Andreas Al-Laham,Martin Welge,Joachim Schwalbach

Publisher: Gabler Verlag

ISBN: 9783834914743

Category: Business & Economics

Page: 180

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Dieses Special Issue untersucht am Beispiel von High-Tech- und Biotechnologie-Firmen die verschiedenen Faktoren für eine erfolgreiche Internationalisierung von KMU. Zudem wird gezeigt, welche Auswirkungen nationale und internationale Kooperationen für KMU haben.

Balanced scorecard

Strategien erfolgreich umsetzen

Author: Robert S. Kaplan,David P. Norton

Publisher: N.A

ISBN: 9783791012032

Category:

Page: 309

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Balanced Scorecard - das integrierte System, das Finanzkennzahlen mit den wesentlichen Fakten zu Kunden, internen Prozessen und Innovationen verbindet. Die Balanced Scorecard ist das Verbindungsglied zwischen der Unternehmensstrategie und den operativen Aktivitäten und bietet ein hervorragendes System zur Messung und Umsetzung von Strategien. Die Experten zeigen, warum die Balanced Scorecard in jedem Unternehmen effizient eingesetzt werden sollte. Neben dem Aufbau des Systems wird die Integration der Balanced Scorecard in die Planung und Steuerung des Unternehmens erläutert. Zahlreiche Unternehmensbeispiele belegen den Praxiserfolg.

Der gemachte Mann

Konstruktion und Krise von Männlichkeiten

Author: Robert W. Connell

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663096041

Category: Social Science

Page: 300

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4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .

Qualitative Interviews

Author: Sabina Misoch

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

ISBN: 3110354616

Category: Social Science

Page: 301

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Qualitative interviews are a key tool in modern research practice. What are the different forms of the qualitative interview? Which method is suitable for which situation? How does one conduct qualitative interviews in practice? The book answers these and other questions by presenting methodological principles and different interview methods with schemata, figures, and examples, along with a discussion of their advantages and disadvantages.

Die Mechanisierung des Weltbildes

Author: Eduard J. Dijksterhuis

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 364262037X

Category: Science

Page: 594

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Das Buch von Dijksterhuis erschien in deutscher Sprache erstmals 1956. Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Naturwissenschaften vom Altertum über das Mittelalter bis zu der Geburt der klassischen Naturwissenschaft. Neben den eigentlichen naturwissenschaftlichen Fragestellungen finden auch philosophische und geisteswissenschaftliche Aspekte der behandelten Zeitabschnitte Berücksichtigung. Professor Dr. Heinz Maier-Leibnitz schreibt in seinem Geleitwort: "Aber wenn uns die Wissenschaftsgeschichte helfen soll, dann darf sie nicht auf denselben modischen Bahnen wandeln wie die meisten, die heute über Wissenschaft schreiben. Deshalb freue ich mich, daß das Buch von Dijksterhuis wieder aufgelegt wird. Er ist nicht modisch. Ganz sorgfältig dringt er in das Denken früherer Jahrhunderte ein. Wer ihm folgt, und es ist ein Vergnügen, ihm zu folgen, wird viel für sein Denken profitieren."