Move Fast and Break Things

How Facebook, Google, and Amazon Cornered Culture and Undermined Democracy

Author: Jonathan Taplin

Publisher: Hachette UK

ISBN: 0316275743

Category: Computers

Page: 320

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*The book that started the Techlash* A stinging polemic that traces the destructive monopolization of the Internet by Google, Facebook and Amazon, and that proposes a new future for musicians, journalists, authors and filmmakers in the digital age. Featured in New York Times' Paperback Row A New York Times Book Review Editors' ChoiceAn Amazon Best Business & Leadership Book of 2017 Longlisted for Financial Times/McKinsey Business Book of the Year 2017A strategy+business Best Business Book of 2017 Move Fast and Break Things is the riveting account of a small group of libertarian entrepreneurs who in the 1990s began to hijack the original decentralized vision of the Internet, in the process creating three monopoly firms--Facebook, Amazon, and Google--that now determine the future of the music, film, television, publishing and news industries. Jonathan Taplin offers a succinct and powerful history of how online life began to be shaped around the values of the men who founded these companies, including Peter Thiel and Larry Page: overlooking piracy of books, music, and film while hiding behind opaque business practices and subordinating the privacy of individual users in order to create the surveillance-marketing monoculture in which we now live. The enormous profits that have come with this concentration of power tell their own story. Since 2001, newspaper and music revenues have fallen by 70 percent; book publishing, film, and television profits have also fallen dramatically. Revenues at Google in this same period grew from $400 million to $74.5 billion. Today, Google's YouTube controls 60 percent of all streaming-audio business but pay for only 11 percent of the total streaming-audio revenues artists receive. More creative content is being consumed than ever before, but less revenue is flowing to the creators and owners of that content. The stakes here go far beyond the livelihood of any one musician or journalist. As Taplin observes, the fact that more and more Americans receive their news, as well as music and other forms of entertainment, from a small group of companies poses a real threat to democracy. Move Fast and Break Things offers a vital, forward-thinking prescription for how artists can reclaim their audiences using knowledge of the past and a determination to work together. Using his own half-century career as a music and film producer and early pioneer of streaming video online, Taplin offers new ways to think about the design of the World Wide Web and specifically the way we live with the firms that dominate it.

How to fix the future -

Fünf Reparaturvorschläge für eine menschlichere digitale Welt

Author: Andrew Keen

Publisher: DVA

ISBN: 3641222222

Category: Social Science

Page: 320

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Gegen die digitale Verwahrlosung Die Zukunft ist kaputt, konstatiert Internetkritiker Andrew Keen. Das Internet funktioniert zwar als Technologie, aber es dient nicht in ausreichendem Maße der Gesellschaft. Noch lässt sich die Zukunft jedoch „reparieren“, so Keens optimistische Diagnose: durch staatliche Aufsicht, Innovation durch Wettbewerb, gesellschaftliche Verantwortung, Arbeitnehmer- und Verbraucherinitiativen und neue Bildungsansätze. Anhand von vielen Beispielen aus aller Welt zeigt Andrew Keen, was wir tun können, wenn wir in unserer zunehmend digitalisierten Welt an den menschlichen Werten festhalten wollen, und welchen Weg wir als Individuen, aber auch als Gesellschaft einschlagen müssen, um eine Zukunft zu gestalten, auf die wir uns wieder freuen können.

Die publizistische Gesellschaft

Journalismus und Medien im Zeitalter des Plattformkapitalismus

Author: Christian Humborg,Thuy Anh Nguyen

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658209593

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 53

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In diesem essential wird der radikale Wandel der Medien und des Journalismus durch den Aufstieg der Plattformen beschrieben. Es wird gezeigt, wie neue Akteure mit neuen Herangehensweisen auf die Bühne treten. Denn durch die aufgezeigten Veränderungen kann jeder Mensch ohne besonderen Sachverstand weltweit publizieren. Dies verändert grundlegend die Produktionsweisen und Geschäftsmodelle der Medien und des Journalismus selbst, denn jeder Mensch wird zum Publizisten. Die Plattformen diktieren die Spielregeln wer publiziert, wie publiziert wird und wer damit Geld verdienen kann. Dies ist aber nicht nur Bedrohung, sondern auch eine große Chance für den Journalismus.

Wild Wild Web

Was uns die Geschichte des Wilden Westens über die Zukunft der digitalen Gesellschaft lehrt

Author: Tim Cole

Publisher: Vahlen

ISBN: 3800657899

Category: Business & Economics

Page: 226

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Wollen wir wirklich im digitalen Wilden Westen leben? Was hat der Wilde Westen mit dem World Wide Web zu tun? Eine ganze Menge: Damals wie heute brachen die Menschen in eine neue, unbekannte Welt auf, in der es zwar kein Recht und Gesetz gab, aber dafür ungeahnte Möglichkeiten. Und damals wie heute begleiten Auswüchse und Missstände den Weg: Revolverhelden und Postkutschenräuber damals, geldgeile Datenmonopole heute. GAFA – Google, Amazon, Facebook und Apple – besitzen eine Macht, von der die „Räuberbarone“ von Standard Oil, AT&T oder den großen Eisenbahnkonzernen am Ausgang des 19. Jahrhunderts nur träumen konnten. Aber es war auch die Zeit der „Trust Busters“, der Antimonopol- und Arbeitsschutzgesetze, denn auf das „Blattgold-Zeitalter“ der Räuberbarone folgte in Amerika die „Progressive Era“ – ein halbes Jahrhundert, das von sozialem Fortschritt geprägt war. Was wir heute brauchen, ist eine neue, eine digitale Progressive Era. Wir müssen für alle verbindliche Spielregeln aufstellen und dafür sorgen, dass sie auch eingehalten werden – und dazu gehören gerade die großen Internet-Konzerne. Wir brauchen neue soziale Umgangsformen und einen neuen Sozialkontrakt, die auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Digitalzeitalters angepasst sind. Und wir brauchen eine „Digitale Ethik“ – einen neuen moralischen Kompass, der unser Handeln und Denken über das, was machbar und wünschenswert ist, bestimmt. „Indem er Parallelen zieht zwischen der Zeit des amerikanischen Aufbruchs und der nicht weniger aufregenden Zeit des digitalen Umbruchs, leistet Tim Cole einen wichtigen Dienst. Er warnt uns nämlich davor, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, und fordert uns stattdessen auf, Lehren zu ziehen aus der Zeit des Wilden Westens für die Zukunft der digitalen Gesellschaft.“ Dr. Winfried Felser, NetSkill Solutions GmbH