Rights on Trial

How Workplace Discrimination Law Perpetuates Inequality

Author: Ellen Berrey,Robert L. Nelson,Laura Beth Nielsen

Publisher: University of Chicago Press

ISBN: 022646699X

Category: Law

Page: 320

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Gerry Handley faced years of blatant race-based harassment before he filed a complaint against his employer: racist jokes, signs reading “KKK” in his work area, and even questions from coworkers as to whether he had sex with his daughter as slaves supposedly did. He had an unusually strong case, with copious documentation and coworkers’ support, and he settled for $50,000, even winning back his job. But victory came at a high cost. Legal fees cut into Mr. Handley’s winnings, and tensions surrounding the lawsuit poisoned the workplace. A year later, he lost his job due to downsizing by his company. Mr. Handley exemplifies the burden plaintiffs bear in contemporary civil rights litigation. In the decades since the civil rights movement, we’ve made progress, but not nearly as much as it might seem. On the surface, America’s commitment to equal opportunity in the workplace has never been clearer. Virtually every company has antidiscrimination policies in place, and there are laws designed to protect these rights across a range of marginalized groups. But, as Ellen Berrey, Robert L. Nelson, and Laura Beth Nielsen compellingly show, this progressive vision of the law falls far short in practice. When aggrieved individuals turn to the law, the adversarial character of litigation imposes considerable personal and financial costs that make plaintiffs feel like they’ve lost regardless of the outcome of the case. Employer defendants also are dissatisfied with the system, often feeling “held up” by what they see as frivolous cases. And even when the case is resolved in the plaintiff’s favor, the conditions that gave rise to the lawsuit rarely change. In fact, the contemporary approach to workplace discrimination law perversely comes to reinforce the very hierarchies that antidiscrimination laws were created to redress. Based on rich interviews with plaintiffs, attorneys, and representatives of defendants and an original national dataset on case outcomes, Rights on Trial reveals the fundamental flaws of workplace discrimination law and offers practical recommendations for how we might better respond to persistent patterns of discrimination.

The New Jim Crow

Masseninhaftierung und Rassismus in den USA

Author: Michelle Alexander

Publisher: Antje Kunstmann

ISBN: 3956141598

Category: Political Science

Page: 352

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Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.

The Rights Revolution Revisited

Institutional Perspectives on the Private Enforcement of Civil Rights in the US

Author: Lynda G. Dodd

Publisher: Cambridge University Press

ISBN: 1316730719

Category: Law

Page: N.A

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The rights revolution in the United States consisted of both sweeping changes in constitutional doctrines and landmark legislative reform, followed by decades of innovative implementation in every branch of the federal government - Congress, agencies, and the courts. In recent years, a growing number of political scientists have sought to integrate studies of the rights revolution into accounts of the contemporary American state. In The Rights Revolution Revisited, a distinguished group of political scientists and legal scholars explore the institutional dynamics, scope, and durability of the rights revolution. By offering an inter-branch analysis of the development of civil rights laws and policies that features the role of private enforcement, this volume enriches our understanding of the rise of the 'civil rights state' and its fate in the current era.

Die Hörigkeit der Frau

Author: John Stuart Mill

Publisher: Musaicum Books

ISBN: 8027205727

Category: Social Science

Page: 145

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Diese Ausgabe von "Die Hörigkeit der Frau" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. John Stuart Mill (1806-1873) war ein englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhunderts. Er war Anhänger des Utilitarismus, der von Jeremy Bentham, dem Lehrer und Freund seines Vaters James Mill, entwickelt wurde. Aus dem Buch: "Bei allen zarteren Verrichtungen der Natur - von welchen die der belebten Schöpfung die zartesten und von diesen wieder die des Nervensystems die allerzartesten sind - hängen die Verschiedenheiten der Wirkung ebensowohl von der Verschiedenheit der betreffenden Organe nach ihrer Qualität wie nach ihrer Quantität ab, und wenn die Qualität eines Instrumentes nach der Feinheit und Sauberkeit des Werkes, das es verrichten kann, zu beurteilen ist, so weist dieser Schluß auf eine durchschnittlich feinere Qualität des Gehirnes und Nervensystems der Frauen als der Männer hin. Sieht man indes von allen abstrakten Unterschieden der Qualität ab, die zu belegen immer eine schwierige Sache bleibt, so weiß man doch, daß die Wirksamkeit eines Organes nicht allein von seinem Umfange, sondern von seiner Tätigkeit abhängt, und von dieser haben wir ein annäherndes Maß in der Kraft, mit welcher das Blut durch dasselbe zirkuliert, da sowohl der Stimulus wie die ersetzende Kraft hauptsächlich von dieser Zirkulation abhängt."

Söhne und Liebhaber

Author: D. H. Lawrence

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3743708817

Category: Fiction

Page: 488

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D. H. Lawrence: Söhne und Liebhaber »Sons and Lovers«. Erstdruck: 1913. Hier in der Übersetzung von Franz Franzius, Leipzig, Insel-Verlag, 1925. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Odilon Redon, Ödipus im Garten der Illusion, um 1900. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Die weltweite Ungleichheit

Der World Inequality Report 2018

Author: Facundo Alvaredo,Lucas Chancel,Thomas Piketty,Emmanuel Saez,Gabriel Zucman

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 3406723861

Category: Business & Economics

Page: 456

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Mit seinem Weltbestseller «Das Kapital im 21. Jahrhundert» hat Thomas Piketty eine heftige Kontroverse über die wachsende Ungleichheit in den westlichen Gesellschaften und deren Ursachen ausgelöst. Nun folgt der «World Inequality Report» – der gründlichste und aktuellste Bericht zur Lage der weltweiten Ungleichheit. Ein junges Team von Ökonomen, zu dem auch Piketty gehört, legt darin Fakten und Analysen vor, die ganz klar zeigen: Fast überall auf der Welt nimmt die Ungleichheit dramatisch zu. 1980 verdienten in den USA die unteren 50 Prozent der Lohnskala 21 Prozent des gesamten nationalen Einkommens, während das oberste 1 Prozent 11 Prozent des gesamten Einkommens mit nach Hause nahm. Doch dieser gewaltige Spagat hat sich heute sogar noch umgekehrt: Während die untersten 50 Prozent nur noch 13 Prozent des Einkommens nach Hause bringen, sichert sich das oberste 1 Prozent mehr als 20 Prozent des gesamten Einkommens. Diesen Trend zunehmender ökonomischer Ungleichheit gibt es nicht nur in den USA, sondern nahezu überall auf der Welt. Er wirkt wie eine bedrohliche kapitalistische Urgewalt, gegen die sich im Zeitalter von Globalisierung und Beschleunigung nichts ausrichten lässt. Der «World Inequality Report» zeigt, dass dies nicht stimmt. Wir können und müssen etwas gegen diesen Trend unternehmen – und eine starke Demokratie mit klaren Spielregeln für die Marktwirtschaft kann dies bewirken.

Urban Governance

Author: Arend Bewernitz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363821544X

Category: Social Science

Page: 17

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Theorie der Stadt- und Regionalplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund des aktuellen Zustands der deutschen Kommunen mit ihren massiven wirtschaftlichen und finanziellen Problemen gewinnen die Debatten zu Methoden, Möglichkeiten und Chancen der Verwaltungsreform viel an Bedeutung. Diese Arbeit möchte einen kleinen Teil dieser Diskussion im Bereich der (urban) governance nachvollziehen, also die Bedeutung des Begriffs genau definieren, die Entstehung der Governance-Debatte nachzeichnen und ihre Ausprägungen auf kommunaler Ebene darstellen – sowohl theoretisch anhand der Systematik von Jon Pierre der „models of urban governance“ wie auch praktisch am Beispiel der HafenCity in Hamburg. Etymologischer Ursprung und Definition Das englische Wort governance lässt sich auf lateinische Ursprünge zurückführen, gubernare heißt in seiner Grundbedeutung lenken / steuern und stammt aus der Seefahrt. Im Laufe der Zeit wurde gubernare auch abstrakter gefasst und taucht schließlich in Schriften über Recht und Staatsverfassung unter anderem von Caesar, Cicero und Seneca als regieren / lenken / leiten auf. Der terminus technicus rem publicam gubernare wurde im klassischen Latein als Bezeichnung von Personen in leitenden Staatsämtern verwendet, aber auch in lateinischen Sprichwörtern findet sich gubernare (z.B. bei Livius: gubernare e terra, aus sicherem Orte andere in Gefahr belehren wollen). Das französische Wort gouvernance, seit dem 13. Jahrhundert Bestandteil der Sprache, bezeichnete zunächst nur die Form des Regierens. Abgeleitet von dem Wort gouvernail (Steuerrad, in der Schifffahrt) lassen sich auch Verbindungen zum deutschen „steuern“ herstellen. Um Regierung(shandeln) zu beschreiben war allerdings der Begriff méthodes de gouvernment (Methoden des Regierens) gebräuchlicher. Im Zuge der soziologischen und politikwissenschaftlichen Diskussionen der 1970/80er Jahre wurde der Terminus governance, übersetzt mit dem französischen gouvernance, wieder eingeführt, dementsprechend wird der Begriff in der französischen Sprache analog zu der Bedeutung des englischen governance1 definiert, so z.B. bei Marcou u.a.: "La gouvernance gilt für die neuen interaktiven Formen der Steuerung, in denen private Akteure, verschiedene öffentliche Organisationen, Bürgergemeinschaften oder andere Arten von Akteuren an der Verarbeitung der Politik teilnehmen." (Marcou, Rangeon, Thiebault 1997, zitiert nach Ferry 2003: 77) [...]

Sprache und Politik

Author: Noam Chomsky

Publisher: N.A

ISBN: 9783865721235

Category:

Page: 256

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Noam Chomsky, der weltbekannte Sprachtheoretiker und streitbare Gesellschaftskritiker wurde am 7. Dezember 1998 siebzig Jahre alt. Zu diesem Anlass hat der Philo Verlag einen Gratulationsband herausgebracht, der das Spannungsfeld von Chomskys Denken zwischen Sprache und Politik anhand seiner eigenen Arbeiten ausloten will. Der Band umfast exemplarische und bisher nicht übersetzte Arbeiten Chomskys von Ende der 60er Jahre bis heute (u.a. den berühmten Aufsatz "Some tasks for the left" von 1969). Damit wird die Vielfalt und der Antrieb seines Denkens auch all jenen zugänglich gemacht, die den Linguisten, aber nicht den politischen Philosophen, den libertären Sozialisten, aber nicht den scharfsinnigen Analytiker abendländischer Staatsmacht kennen. Der Autor: Noam Chomsky, geb. 1928; Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology, Begründer der generativen Transformationsgrammatik. Neben sprachwissenschaftlichen Problemen setzt sich Chomsky immer wieder kritisch mit aktuellen wirtschafts- und medienpolitischen Fragestellungen auseinander. 1998 erschien von Noam Chomsky bei Philo "Haben und Nichthaben"

Gerechtigkeit für Igel

Author: Ronald Dworkin

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518780204

Category: Philosophy

Page: 813

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»Der Fuchs weiß viele Dinge, aber der Igel weiß eine große Sache.« Der griechische Dichter Archilochos hat diesen Satz formuliert, Isaiah Berlin hat ihn mit seinem Tolstoi-Essay berühmt gemacht. Aber was ist diese »eine große Sache«? Ronald Dworkin liefert eine Antwort: Es sind Werte in all ihren Erscheinungsformen. Wenn wir verstehen wollen, was Wahrheit und Schönheit sind, was dem Leben Sinn verleiht, was die Moral fordert und die Gerechtigkeit verlangt, so müssen wir der Spur jener moralischen Einstellungen nachgehen, die menschliches Denken, Fühlen und Handeln durchdringen und zu einer Einheit formen. »Gerechtigkeit für Igel« ist eines jener Bücher, wie es sie in Zeiten der Füchse – der Spezialisten und Skeptiker – immer seltener gibt: eines, das aus einem einzigen Prinzip eine ganze Welt erklären und zugleich Orientierung geben möchte.

Emily Brontë: Sturmhöhe (Wuthering Heights) (Vollständige deutsche Ausgabe)

Author: Emily Brontë

Publisher: AuraBooks

ISBN: 3943797244

Category:

Page: N.A

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Emily Brontë: Sturmhöhe (Wuthering Heights) • Entspricht rund 400 Buchseiten • Neu editiert, mit aktualisierter Rechtschreibung, ohne den Charakter des Textes zu verfälschen • Voll verlinkt, und mit zusätzlichem Hypertext- Inhaltsverzeichnis • Mit einem Stammbaum der Earnshaws und Lintons, sowie einer Timeline mit den Lebensdaten der Hauptpersonen – angefertigt vom britischen Brontë-Experten Paul Thompson »Sturmhöhe« gehört zu den großen epischen Familienerzählungen, und ist in eine Reihe mit »Vom Winde verweht« oder »Doktor Schiwago« zu stellen. Die Geschichte ist so bewegend, weil sie – wie jeder dieser großen Romane – archaische menschliche Gefühle zur Triebfeder macht: Liebe, Hass, Schmerz, Sehnsucht, Ehrgeiz, Stolz. – In »Dr. Schiwago« ist es die Liebe, in »Vom Winde verweht«, sind es Sehnsucht und Stolz, doch in »Sturmhöhe« ist es das zerstörerischste aller Gefühle, der Hass. Shakespeare ́sche Züge, sagten Kritiker, habe der Roman, andere fühlen sich an die griechische Tragödie erinnert. In jedem Fall ist es ein ganz großer Wurf, der der jungen Emily Brontë (1818–1848), der literarisch bedeutsamsten der drei hochbegabten Brontë-Schwestern, hier gelang. ---- eClassica – Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.