Roland Barthes

Literatursemiologie und literarisches Schreiben

Author: Carlo Brune

Publisher: Königshausen & Neumann

ISBN: 9783826025013

Category: Criticism

Page: 304

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Roland Barthes und die Mythen des Alltags

Author: Sabine Walther-Vuskans

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640863410

Category:

Page: 60

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Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 2, Universitat Bremen, Veranstaltung: Diskursanalyse und Literaturwissenschaft, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob die Arbeit mit einer 1 oder 2 bewertet wurde, gebe daher vorsichtshalber eine 2 an., Abstract: Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg, Frankreich, geboren. Er starb am 26. Marz 1980 an den Folgen eines Autounfalls. Dazwischen: ein abwechslungsreiches Tatigsein: Studium der Literatur, Theaterarbeit, zahlreiche Lehrtatigkeiten, Lektorat an der Universitat von Alexandrien, Professur fur Semiologie am College de France. Die lexikalischen Bezeichnungen fur diesen Schreiber sind zahlreich: Semiologe, Marxist, Philosoph, Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Kritiker, Schreiber, Professor, Strukturalist, Ideologiekritiker. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Ablehnung der apologetischen Funktion der burgerlichen Literatur und er diese Funktion verdeckenden asthetischen Wertkategorien der traditionellen Literaturwissenschaft. Barthes stritt um die Loslosung von Sprache und Literatur aus mythologischen" Festschreibungen durch Sinnuberfrachtungen und Fixierung von Bedeutungen sprachlicher Zeichen." Er suchte den Nullpunkt der Literatur" - den Punkt, an dem Literatur indem sie nur sich selbst aussagt, indirekt auch etwas uber die Bedingungen ihrer Entstehung und damit ihr historisches Umfeld aussagt -, sowie die Leere" des sprachlichen Zeichens - das Teil eines Sprech- und Schreibrituals ist und als solches nicht uber Eigenbedeutung verfugt, sondern Hulle" ist. Barthes wollte auf der Ebene des Formalen - der Struktur - Wirklichkeit beschreiben - da ihm jede inhaltliche Aussage zwangslaufig ideologiegebunden erschien, suchte er nach Moglichkeiten, Literatur nicht endgultig bewertend zu beschreiben. Dabei thematisierte er selbst wiederholt zwei Widers

Roland Barthes

Die Biographie

Author: Tiphaine Samoyault

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518742876

Category: Biography & Autobiography

Page: 871

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Roland Barthes hat die Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Lesen gelehrt. Er hat vorgeführt, wie die alltäglichen Dinge, die Mythen des Alltags, zu verstehen sind; er hat das Alphabet der Sprache der Liebe vorbuchstabiert; er hat die Lust am Text propagiert; er hat die Stellung des Autors untergraben - und in seinem letzten Seminar, der »Vorbereitung des Romans«, gestanden, er hätte sich gewünscht, Romancier zu werden. 1915 in Cherbourg geboren, geht er in den Dreißiger Jahren zum Studium nach Paris. Hier sammelt er erst politische Erfahrung, entdeckt die Freundschaft und seine Homosexualität - und am Ende des Jahrzehnts befällt ihn eine Tuberkulose, die in ihn zu langjährigen Sanatoriumsaufenthalten zwingt. Dieser Abbruch einer normalen akademischen Karriere erklärt das späte Erscheinen seines Buches, Am »Nullpunkt der Literatur« (1957) und ist zugleich verantwortlich für seine Schreib- und Forscherhaltung: die überkommenen unverrückbaren universitären Wahrheiten enthüllt er als eine Form des Nicht-Wissens, an deren Stelle er eine neue Wissensform entfaltet. Die Schriftstellerin und Literaturhistorikerin Tiphaine Samoyault entwirft unter Rückgriff auf bisher unzugängliche persönliche Dokumente von Roland Barthes die erste umfassende, alle Aspekte von Werk und Leben ausleuchtende, Biographie. Als Wissenschaftlerin und Literatin liest sie die Person Roland Barthes und dessen Schreiben - und damit die Bedeutung dieses Autors für unsere Zeit.

Über Roland Barthes' Werk "Die Sprache der Mode"

Rezeption in ausgewählten Texten der Sprach- und Kulturwissenschaft

Author: Sabine Wirsching

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640733797

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 23

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1, Universität Bremen, Veranstaltung: Einführung in die Kleidungssemiotik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1915 geborene und 1980 verstorbene Franzose Roland Barthes gilt als einer der Mitbegründer der Semiologie, also der Wissenschaft, die in Saussure’scher Tradition den Zeichenbegriff im Rahmen eines sozialen Lebens u.a. mit sprachwissenschaftlichen Mitteln untersucht (cf. Bußmann 2002: 595). Barthes widmet sich in der von mir behandelten Arbeit „Die Sprache der Mode“ (Originaltitel: „Système de la Mode“) dem sprachlichen System der Modekommentare in Zeitschriften. Die Arbeit an „Die Sprache der Mode“ wird 1957 von Roland Barthes begonnen und 1963 abgeschlossen. 1967 wird das Werk erstmals veröffentlicht. In seinem Text schildert Barthes erstmalig für sein Gesamtwerk vollständig ein gesellschaftliches Teilsystem (cf. Röttger-Denker 1989: 24). Seine Analyse von Metasprache am Beispiel der Modekommentare entsteht dabei durch eine Beschreibung der Konnotationssprache und der sich aus dieser Kombination ergebenden, sich aufeinander beziehenden Ebenen. Seine Analyse der Modesprache ist dabei einzigartig in ihrer Ausführlichkeit – und dies nicht nur in Barthes’ Gesamtwerk. Zudem bedeutet „Die Sprache der Mode“ einen Wendepunkt für Barthes’ Theorien. Nach der abgeschlossenen Analyse steht für Barthes die Erkenntnis fest, dass die Saussure’sche Meinung von der in der Semiologie enthaltenen Linguistik eigentlich umgedreht gehöre (cf. Eco 2002:17 sowie Röttger-Denker 1989: 26), da alle Zeichen sprachlich verfasst seien. Durch diese Erkenntnis verliert die Semiologie ihren Reiz für Barthes und er kehrt mit seinen neuen Einsichten zurück zu den alten Forschungsgegenständen Sprache, Literatur und Kunst. Allerdings wendet er die gewonnenen Gedanken – in der für ihn typischen, kreativen Weise – weiterhin zur Interpretation an (cf. Röttger-Denker 1989: 26).

Der Satiriker und der Theoretiker: Karl Kraus und Roland Barthes als Ideologiekritiker

Author: Christoph Eyring

Publisher: diplom.de

ISBN: 3863419316

Category: Literary Criticism

Page: 46

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Karl Kraus, der Satiriker der Apokalypse (Edward Timms), veröffentlichte mit der Fackel von 1899 - 1936 in Wien eine Zeitschrift, in der er die mannigfachen Zerfallserscheinungen der mitteleuropäischen Zivilisation um die Jahrhundertwende insbesondere auf ihre Sprachverwendung zurückführt und anhand dieser sichtbar macht und kritisiert.Als ein wesentlicher Aspekt der herrschenden Sprachverwendung Sprache zu funktionalisieren sei einerseits Ausdruck als auch Ursache eines verkümmernden Bewusstseins, dem Vorstellungskraft sowie Geist fehlten. Die Phrase als zu einer leeren Form erstarrten Sprache ist die fortgeschrittenste Manifestation dieses Bewusstseins. Die von Kraus exzessiv geübte Kritik an der Phrase ist somit nicht bloß abstrakte Sprachkritik, sie hat vielmehr stets auch einen gesellschaftskritischen Gehalt. Sie kritisiert Ideologie als Ausdruck des herrschenden Bewusstseinszustands einer Gesellschaft, die beinahe bewusstlos ihren eigenen Untergang - den Millionen Tote fordernden 1. Weltkrieg - tausendfach in ihren Presseerzeugnissen heraufbeschwört. Neben einem kurzen Überblick über die gesellschaftlichen Verhältnisse in Wien/Österreich-Ungarn um die Jahrhundertwende gibt die Arbeit einen knappen Eindruck von der enormen Bedeutung und Verantwortung des damaligen Pressewesens, um sich dann dem Begriff der Phrase zu widmen. Ideologiekritik zu üben ist ebenfalls ein wesentlicher Aspekt der Schriften des französischen Theoretikers Roland Barthes. In dem 1957 veröffentlichten Text Mythen des Alltags kritisiert Barthes die zu diesem Zeitpunkt herrschende Ideologie in ihren vielfachen Ausprägungen anhand des (von ihm theoretisch entwickelten Begriffs des) Mythos. Der Mythos kann - ebenso wie die Phrase - als erstarrte Sprache bezeichnet werden; darüber hinaus übt er bestimmte Funktionen aus, insbesondere das, wovon er handelt, als naturgegeben erscheinen zu lassen; 'Geschichte in Natur zu verwandeln', wie Barthes es ausdrückt. Der Mythos als eine Form kollektiver Vorstellungen hat somit in Bezug auf die Ideologie einer Gesellschaft eine stabilisierende Funktion. Die Arbeit stellt kurz die Mythen des Alltags, den Begriff des Mythos sowie die Semiotik als Methode vor, um schließlich nach einer etwaigen Anwendung des Mythos-Begriffs auf die Satire von Karl Kraus zu fragen und mögliche Parallelen zwischen beiden Kritikern bzw. ihren Schriften zu ermitteln.

Roland Barthes zur Einführung

Author: Gabriele Röttger-Denker

Publisher: N.A

ISBN: 9783885063957

Category: Criticism

Page: 168

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Der Kulturtheoretiker Roland Barthes (1915-1980) ist eine der bedeutendsten Figuren des französischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert. Die Breite seines Werks hat sich der Einordnung durch die akademische Fachwelt in eine der Disziplinen Semiologie, Soziologie, Philosophie, Psychologie, Literatur oder Linguistik stets entzogen. In ihrer Einführung zeichnet Gabriele Röttger-Denker die Entwicklung Barthes' vom Zeichentheoretiker zum Verfasser brillanter Essays und literarischer Fragmente nach. Die Konzentration auf das Spätwerk (u.a. Die Lust am Text, Fragmente einer Sprache der Liebe und Die helle Kammer) verdeutlicht Barthes' Zugehörigkeit zum Strukturalismus und zugleich seine Außenseiterposition innerhalb dieser intellektuellen Formation.

Die helle Kammer

Bemerkung zur Photographie

Author: Roland Barthes

Publisher: N.A

ISBN: 9783518224489

Category: Photographie - Ästhetik

Page: 137

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Nietzsches Einfluss auf Roland Barthes' "Le plaisir du texte"

Author: Andreas Kirchmann

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638568881

Category: Literary Criticism

Page: 13

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Veranstaltung: Barthes, Kristeva und Lacan: Die Lust am Text, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Roland Barthes’ Gesamtwerk ist nicht einfach einzuordnen und entzieht sich erst recht jeglicher Klassifizierung. Dies liegt zu einem Großteil daran, dass die Texte von Barthes jegliche Systemhaftigkeit unterlaufen. Untersucht man jedoch sein WerkLe plaisir du texteauf mögliche Anspielungen, Zitate und Verweise auf andere Texte und Autoren, dann wird deutlich, dass sich eine hohe Anzahl von Verweisen und Zitaten finden lassen, die sich ganz konkret auf die Schriften Friedrich Nietzsches beziehen. Nietzsches Schreibmodell lässt sich dabei leicht mit der von Barthes angestrebten hedonistischen, also einer an der Lust und am Körper orientierten, Ästhetik verbinden. Nach Langer waren aus Nietzsches Werk vor allem drei Aspekte für Barthes besonders interessant, und zwar der Nihilismus, den Barthes als einen Kampf gegen das Signifikat verstanden habe, dann Nietzsches Kritik an der Wahrheit sowie seine Sprachkritik. Nietzsche ist dabei wohl der erste, der eine umfassende Sprachkritik überhaupt formulierte. Nach dieser seien Begriffe nicht in der Lage, die Wahrheit über den bezeichneten Gegenstand auszusagen, „da sie aus subjektiven Übertragungen von Nervenreizen entstünden, denen keine objektive Eigenschaft des Gegenstandes in der Wirklichkeit zugesprochen werden könne“. Nietzsche kritisiert also die grundsätzliche Falschheit der Sprache und schneidet sie von ihren Referenten ab. Genau wie Nietzsche verfasste auch Barthes eine Sprachkritik, die ebenso wie die von Nietzsche die Sprache nicht als ein adäquates Mittel zur Darstellung von Wahrheit und Realität anerkennt. Bei beiden hat die Kritik an der Sprache zu einer „Festschreibungen vermeidenden Sprachpraxis, deren Verfahrensweisen ähnlich gelagert sind“ geführt.

Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault

Author: Adam Galamaga

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640334329

Category:

Page: 40

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Institut fur Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einfuhrung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Theorie der Autorschaft, Abstract: Schon die provozierenden Uberschriften der hier behandelten Aufsatze - Der Tod des Autors" und Was ist ein Autor?" - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die fur die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte pragt, richtete sich ursprunglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lekture zu und behauptete - wie von Stephane Mallarme programmatisch bestimmt -, dass es die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor."1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erlautert werden. Die Ansatze von Barthes und Foucault werden dabei zunachst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen."

Das "punctum" im Sinne Roland Barthes‘ in Christoph Schlingensiefs "Bitte liebt Österreich"

Author: Ariadne Stickel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 366845616X

Category: Performing Arts

Page: 14

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeiten keines anderen Aktionskünstlers, Schauspielers, Theater- beziehungsweise Filmemachers erfordern im Rahmen ihrer Auseinandersetzung beim Sammeln und Orientieren von Gedanken und Gefühlen eine ähnliche Anstrengung, wie die von Christoph Schlingensief. Und wenige sind reizvoller. Die Beschäftigung mit seinen Projekten oder das Rezipieren seiner Filme ruft nicht selten ungreifbare Empfindungen hervor und auf vermeintliche Erkenntnisse folgt häufig schon die nächste Frage. Presse, Politiker, Passanten und Zuschauer zeigen sich begeistert, fasziniert, angeekelt, empört, verständnislos, nie aber gleichgültig. Wie kommt es zu dieser Betroffenheit, der Lust, der Wut, dem Schmerz, mit denen sich viele Menschen im Rahmen der Arbeiten konfrontiert sehen? Dass es Schlingensief nie schlicht um Provokation ging, wie von Kritikern gerne konstatiert und vorgeworfen, dürfte jedem, der sich ernsthaft mit seiner Arbeit auseinandersetzt, bald klar werden. Franziska Schößler greift in einem ihrer Texte den von Roland Barthes entwickelten Begriff des punctums auf, um Elemente der Störbilder in Schlingensiefs Aktionen zu beschreiben, ohne weiter im Detail darauf einzugehen. Das punctum im Sinne Roland Barthes‘ mit den Arbeiten von Christoph Schlingensief in Zusammenhang zu bringen erscheint mir zunächst äußerst passend. Im Folgenden soll dieser Impuls aufgegriffen und vertieft werden. Wo und inwiefern kann bei näherer Betrachtung in den Arbeiten Schlingensiefs von einem solchen punctum die Rede sein? Lassen sich Barthes‘ Gedanken zur Fotografie überhaupt auf Aktionen von Schlingensief übertragen und anwenden? Zunächst sollen in aller Kürze für das Verständnis hilfreiche Grundbegriffe der Fotografie bei Roland Barthes geklärt und das punctum genauer betrachtet werden. Anschließend werde ich näher auf die mir für die Fragestellung relevant erscheinende Aktion „Bitte liebt Österreich“ eingehen und diese dezidiert auf das Auftreten eines punctums im Sinne Barthes‘ untersuchen. Abschließend werden gewonnene Erkenntnisse in einem Fazit zusammengetragen.

Wie zusammen leben

Simulationen einiger alltäglicher Räume im Roman : Vorlesung am Collège de France, 1976-1977

Author: Roland Barthes

Publisher: N.A

ISBN: 9783518124024

Category: Literature

Page: 282

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Linguistischer und integrativer Textbegriff nach Roland Barthes. Bedeutung von Autor und Leser

Author: Denise Kelm

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668302510

Category: Literary Criticism

Page: 15

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Was sind eigentlich Texte?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit Roland Barthes Textbegriff. Dabei werde ich zunächst zwei von Barthes unabhängig entwickelte Arten des Textbegriffes umreißen, nämlich den linguistischen und den integrativen Textbegriff. Anschließend soll Barthes Definition von Text in Relation zu diesen beiden Textbegriffen gesetzt werden mit dem Ziel, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Dadurch soll sich Barthes ganz eigener, oftmals abstrakt anmutender Definition von Text angenähert werden, um ihre Eigenarten aufzudecken und von den anderen beiden Definitionen abzugrenzen. Danach wird diese Arbeit über die Definition des Textbegriffs und den Aufsatz Vom Werk zum Text hinausgehen und die Schriften Der Tod des Autors und Die Lust am Text hinzuziehen, um auch die Definitionen von „Autor“ und „Leser“ zu ergründen und ihre Bedeutung für Barthes Textbegriff zu ermitteln. Am Ende soll folglich ein allumfassendes, von allen Seiten beleuchtetes Bild und Verständnis von Barthes Textbegriff stehen, der sich kaum in einem Satz zusammenfassen lässt. Tatsächlich ist Barthes in seinem Stil oft abstrakt und in seinen Schriften wendet er viele Seiten darauf an, etwas scheinbar Banales und nicht auf Komplikationen hinweisendes wie den Begriff „Text“ zu definieren. Diesen Stil bezeichnet Tony Thwaites als die „stylistic virtuosity that is Barthes's signature “ und diese Stil macht es auch nötig und sinnvoll, der vor allem in dem Aufsatz Vom Werk zum Text enthaltenen, komplex entwickelten Textdefinition eine Hausarbeit zu widmen.

Die Renaturalisierung des Mythos

Analyse von Texten aus Roland Barthes "Mythen des Alltags"

Author: Daniel Brockmeier

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640453107

Category: Literary Criticism

Page: 29

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: „Die Semiologie Roland Barthes“, Sprache: Deutsch, Abstract: Roland Barthes Mythentheorie aus "Mythen des Alltags" (1964) wird mit Hilfe von Nelson Goodmans Symboltheorie kritisch analysiert. Das Ergebnis dieser Anaylse, dass der Mythos Bezugnahmegebiete ausblendet, wird dann im Gegenzug wieder an den Essays von Roland Barthes geprüft.

Vergänglichkeit und Tod in der Fotografie am Beispiel von Roland Barthes' "Die helle Kammer"

Author: Patrizia Barba

Publisher: Diplomica Verlag

ISBN: 3958508359

Category: Photography

Page: 120

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Durch jede Fotografie wird ein Augenblick festgehalten. Ein wichtiger Moment wird dokumentiert und aus dem Fluss der Zeit herausgerissen. Etwas zu fotografieren heißt für die meisten Menschen einen flüchtigen und vergänglichen Augenblick mit der Kamera festzuhalten und ihn dadurch zu konservieren. Auf diese Weise fixiert man eine Erinnerung und kann sie sich jederzeit wieder „lebendig“ machen. Fotografie bildet die Wirklichkeit ab und fixiert sie dauerhaft. Macht man sich Gedanken zur Fotografie, stellt man fest, dass diese ein durchaus paradoxes Wesen besitzt: Die Eigenschaft, einen Augenblick des Lebens festzuhalten und bis in alle Ewigkeit beizubehalten. Ebenso wird durch dieses Fixieren eines Augenblicks die Vergänglichkeit des fotografierten Objekts bzw. Individuums sichtbar gemacht. So streift das Medium Fotografie nah am unsichtbaren Tod vorbei, es mortifiziert das Leben vorträglich. Die Fotografie zeigt also nicht nur das auf, was einmal dagewesen ist, sondern auch das, was (irgendwann) nicht mehr sein wird. Diesem Aspekt widmet sich diese Studie, am Beispiel von Roland Barthes’ „Die helle Kammer“. Barthes untersucht darin das Wesen der Fotografie und nimmt Stellung dazu.