Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte

Author: Dietmar Köhler

Publisher: N.A

ISBN: 3787330747

Category: Philosophy

Page: 333

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Elisabeth Weisser-Lohmann. Einleitung I Hegels Jenaer Geschichtskonzeption. Hans Maier. "...diese dritte universale Gestalt des Weltgeistes". Weltgeschichtliches Denken in Hegels Verfassungsschrift – Dietmar Köhler. Der Geschichtsbegriff in Hegels Phänomenologie des Geistes II Die Berliner Weltgeschichtsvorlesungen. Andreas Grossmann. Hegel oder "Hegel"? Zum Problem des philosophischen und editorischen Umgangs mit Hegels geschichtsphilosophischen Vorlesungen – Franz Hespe. Geist und Geschichte. Zur Entwicklung zweier Begriffe in Hegels Vorlesungen – Elisabeth Weisser-Lohmann. "Reformation" und "Friedrich II." in den geschichtsphilosophischen Vorlesungen Hegels – Jörg Dierken. Hegels ›protestantisches Prinzip‹ – Jeong-Im Kwon. Kunst und Geschichte. Zur Wiederbelebung der orientalischen Weltanschauung und Kunstform in Hegels Bildungskonzeption III Hegels Weltgeschichtskonzeption: Rezeption und Kritik. Otto Pöggeler. Konkurrenz in Sachen Geschichtsphilosophie: Friedrich Schlegel und Hegel – Norbert Waszek. Gans' Erbrecht als rechtshistorische Anwendung der Hegelschen Geschichtsphilosophie und im Kontext des rechtswissenschaftlichen Methodenstreits seiner Zeit – Stefan Jordan. Hegel und der Historismus – Hans-Jürgen Görtz. "Gott in der Religion", nicht "Gott in der Geschichte". Rosenzweigs Auseinandersetzung mit Hegel – Thomas Gil. Hans Freyers Rekonstruktion der Weltgeschichte Europas – Burckhard Liebsch. Diesseits eines "neuen Ursprungs". Überlegungen zu Ricœurs Verhältnis zu Hegel Namensregister – Literaturverzeichnis, zusammengestellt von Christoph Bauer – Bibliographie

Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte

Auf Grund der Handschriften herausgegeben / Die orientalische Welt. Die griechische und die römische Welt. Die germanische Welt

Author: Georg W F Hegel

Publisher: N.A

ISBN: 3787326170

Category: Philosophy

Page: 692

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Der Gang der Geschichte ist für Hegel der reale Prozeß der Selbstverwirklichung der Vernunft oder des Geistes. Der Versuch, in seinen großen Vorlesungen über Weltgeschichte die Mannigfaltigkeit der scheinbar willkürlichen historischen Ereignisse und Abläufe als Ausdruck eines in Wahrheit teleologisch ausgerichteten Wirkens der Vernunft in der Wirklichkeit zu erweisen, bildet das notwendige Gegenstück zu Hegels theoretisch wohlbegründetem Axiom, in der Philosophie gehe es um die Erkenntnis dessen, was in Wirklichkeit ist.

Das Geschichtsverständnis in Hegels "Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte" mit Blick auf die besondere Rolle welthistorischer Individuen

Thematisierung der Teleologie der Geschichte und der Gedankenfiguren des Weltgeistes und seiner List der Vernunft

Author: Julian Liese

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640926927

Category:

Page: 76

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,3, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meines Sommermoduls ist das Geschichtsverstandnis des Autors Georg Wilhelm Friedrich Hegel in seinem Werk "Vorlesungen uber die Philosophie der Geschichte." Im Vordergrund meiner Arbeit steht die Rolle besonderer Individuen in den Epochen der Zeit, sowie die Thematisierung der Teleologie der Geschichte und der Gedankenfiguren des Weltgeistes und seiner List der Vernunft. Bevor ich meine Zitier- und Arbeitsweise, sowie die verwendeten Quellen meiner Analyse vorstellen werde, wird im Folgenden, in knapper chronologischer Weise, eine Kurzbiographie und zeitliche Einordnung des Autors folgen. Dies ist zur biographischen Orientierung notwendig und um die geistigen Wurzeln Hegels zu erfassen und seine Aussagen im zeitlichen Kontext richtig lesen zu konnen.

Die Philosophie der Geschichte

Vorlesungsmitschrift Heimann (Winter 1830/1831)

Author: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Publisher: Wilhelm Fink Verlag

ISBN: 9783770540587

Category: History

Page: 246

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Die mit einem Vorwort des Herausgebers versehene Heimann-Mitschrift von Hegels letzter Vorlesungsreihe über die Philosophie der Weltgeschichte (1830/31) wurde von Eduard Gans für seine Erstedition der Hegelschen Vorlesungen (1837) genutzt und ermöglicht somit den wichtigen Vergleich mit Gans' Kompilation, die bisherigen Deutungen zugrunde liegt. Der in Budapest gefundene Text vermag einen neuen >unzeitgemäßen Blick auf Hegels Denken des menschlichen Geschehens in freiheitlicher, vernünftiger und weltbürgerlich-globaler Absicht zu öffnen, auf eine moderne Philosophie der Freiheit. Diese Mitschrift belegt die außerordentliche Relevanz des Gedankens der Freiheit als dem Angelpunkt der modernen Zeit und verdeutlicht ein theoretisches Instrumentarium für die Fassung der Zeit in Gedanken

Vorlesungen über die Philosophie der Kunst (1823)

Author: Georg W F Hegel

Publisher: Meiner, F

ISBN: 9783787318544

Category: Philosophy

Page: 390

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Mit Hothos Vorlesungsnachschrift aus dem Sommersemester 1823 liegt ein Zeugnis zu Hegels Konzeption der Philosophie der Kunst vor, das für die philosophische Auseinandersetzung um die Bedeutung der Hegelschen Ästhetik noch heute interessant ist. Die Mitschrift gibt Aufschluß über Gegenstand und Entwicklung der Philosophie der Kunst, die Hegel seinen Berliner Studenten vortrug und bis zu seinem Tod ergänzt, erweitert und umstrukturiert hat. Die Studienausgabe zu Hegels Berliner Ästhetikvorlesungen dokumentiert die einzige bekannte Nachschrift der Hegelschen Vorlesung über Ästhetik oder Philosophie der Kunst aus dem Sommersemester 1823. Der Hegelschüler und spätere Herausgeber der Hegelschen Ästhetik hat die Vorlesung knapp und klar mitgeschrieben und nachträglich mit gliedernden Randbemerkungen versehen. Will man sich heute mit Hegels Philosophie der Kunst auseinandersetzen, dann genügt die 1835 bzw. 1842 veröffentlichte Druckfassung der 'Ästhetik' nicht mehr, denn sie gibt kein zuverlässiges Bild der Hegelschen Kunstphilosophie. Daher wird es nötig, sich sowohl für das Studium als auch in der Forschung an den Vorlesungsnachschriften zu orientieren. An diesen Nachschriften wird im Gegensatz zur Druckfassung der Ästhetik die Aktualität der Hegelschen Gedanken erkennbar, die man seiner Philosophie der Kunst auf der Basis der bisher bekannten Textfassung zu Unrecht zuerkannt oder aberkannt hat. Die Nachschrift enthält einen Grundriß der 'Ästhetik' oder Philosophie der Kunst, der die für Hegel charakteristische Bestimmung der Kunst aus ihrer geistes- bzw. kulturgeschichtlichen Funktion erkennen läßt. Die Orientierung der philosophischen Strukturierung an der Realität der Künste und die dadurch gewonnene rational rekonstruierte Verknüpfung der philosophischen mit der historischen Betrachtung der Kunst in einen phänomenologischen Ansatz unterscheidet die Vorlesungen von der späteren, dialektisch durchkonstruierten Druckfassung der Ästhetik. Durch den Vergleich der Ästhetik mit den Vorlesungszeugnissen zu Hegels vier Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst ließ sich in vielen Einzelstudien nachweisen, daß Hegels originäre Konzeption nur in den Vorlesungsnachschriften präsent ist.

Gesammelte Werke

Schriften und Entwürfe

Author: Georg W F Hegel

Publisher: Meiner, F

ISBN: 9783787309023

Category: Philosophy

Page: 827

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Dieser Band der Akademieausgabe bringt frühe Jenaer Schriften sowie Texte aus der Bamberger Zeit Hegels. Er enthält zunächst die "Fragmente einer Kritik der Verfassung Deutschlands", deren Niederschrift Hegel in Frankfurt begonnen hat. Die einzelnen Stücke sind hier erstmals in chronologischer Folge angeordnet worden, so daß der mehrmaligen Neukonzeption dieses Textes, den Hegel selbst nicht fertiggestellt hat, Rechnung getragen wird. Der Band enthält ferner "Texte zur Habilitation Hegels". Es folgen "Fragmente aus Vorlesungsmanuskripten", die Hegel für seine beiden ersten Vorlesungen im Wintersemester 1801/02 in Jena angefertigt hat. Es schließt sich als Reinschriftentwurf das ebenfalls fragmentarisch überlieferte "System der Sittlichkeit" an, das auf den Winter 1802/03 zu datieren ist. Dann folgen "Fragmente aus Vorlesungsmanuskripten" des Sommers 1803. Mit der Reinschrift des kurzen Stücks "Wer denkt abstract?" aus dem Jahr 1807 wird eine Folge von Texten eröffnet, die der Bamberger Zeit zuzurechnen sind. Sie wird fortgesetzt mit Stücken aus der "Bamberger Zeitung", die Hegel in den Jahren 1807 und 1808 redaktionell betreut hat. Den Band beschließt die Abteilung "Ergänzungen" mit Texten aus sekundärer Überlieferung. Diese Texte betreffen u.a. die Themen: "Über Logik und Metaphysik, Über Naturrecht, Über das System der Philosophie". Als Beilagen enthält der Band das Gedicht "Entschluß", Hegels Beitrag zur Spinoza-Edition von H.E.G. Paulus und einige Berechnungen Hegels aus dem handschriftlichen Nachlaß der Jahre 1799-1808, die in keinen Zusammenhang mit den übrigen Texten zu bringen sind. - Zwei der "Fragmente einer Kritik der Verfassung Deutschlands" sowie die "Fragmente aus Vorlesungsmanuskripten" aus den Jahren 1801/02 und 1803 werden hier erstmals publiziert. Der im Anhang des Bandes mitgeteilte umfassende editorische Bericht gibt eine Fülle von neuen Aufschlüssen zur Entstehung der Texte, insbesondere der "Fragmente einer Kritik der Verfassung Deutschlands".

Die Hegelsche Philosophie

Beiträge zu ihrer richtigeren Beurtheilung und Würdigung. Das Absolute und die Lösung der Grundfrage aller Philosophie bei Hegel im Unterschiede von der Fassung anderer Philosophen

Author: Georg A. Gabler

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: 215

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Formale Strukturen der Subjektivität

Egologische Grundlagen des Systems der Transzendentalphilosophie bei Kant und Husserl

Author: Rebecca Paimann

Publisher: Meiner Verlag

ISBN: 3787323732

Category: Philosophy

Page: 447

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Philosophie als wissenschaftliches System bedarf eines obersten Einheitspunktes, der all ihre Systemteile methodisch zusammenführt, ja ihre Entstehung und ihr Funktionieren allererst ermöglicht und sie im eigentlichen Sinne zur Transzendentalphilosophie macht. Ein solcher Punkt liegt sowohl in der Kantischen Vernunftkritik als auch in der Phänomenologie Husserls mit der reinen Subjektivität in Gestalt der transzendentalen Apperzeption bzw. des transzendentalen Ego vor. Auf der Grundlage eingehender Untersuchungen besonders der Kritik der reinen Vernunft und einer breiten Textbasis bei Husserl werden die jeweiligen egologischen Begründungsformen im Detail nachvollzogen und so die allgemeine Form des Systems der Transzendentalphilosophie (aufgrund der Selbstreflexion der Subjektivität) argumentativ und methodisch beleuchtet.